Wichtige Informationen zum Rechtsfall Fall Corona COVID-19

De Micco & Friends vertritt als projektleitende Kanzlei gemeinsam mit internationalen Juristenkollegen aus aller Welt Geschädigte der Folgen der Corona COVID-19 „Pandemie“ gegen die verantwortlichen Institutionen. Das Management und die Koordination des Projekts übernimmt unsere Kanzlei in Madrid. Zur Umsetzung des Projekts wurden verschiedene Strategien und juristische Konzepte entwickelt. Die Art und Form der Klagen hängen von den jeweils lokalen, rechtlichen Bestimmungen ab. In Ländern, wo keine Sammelklagen gestattet sind, können je nach Fallsituation Einzelklagen platziert werden. Jeder einzelne Fall muss individuell geprüft werden!

Wir bitten um Verständnis, dass wir in Anbetracht der zahlreichen Anfragen weder Telefonate zu dem Thema annehmen noch individuelle Mails mit Fragen beantworten können! Alle relevanten, Informationen zu dem Fall, die publiziert werden können, werden auf dieser Webseite und in Pressemeldungen veröffentlicht. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Geschädigten durch uns nicht veröffentlicht, es sei denn sie stimmen einer Veröffentlichung zu.

Fragen und Antworten zum Rechtsfall Corona COVID-19

Wer kann sich an einer Klage oder Sammelklage beteiligen?

Beteiligen kann sich jedes Unternehmen und Privatpersonen, denen durch die Maßnahmen von Behörden ein finanzieller Schaden entstanden ist. Nicht beteiligen können sich Personen, die lediglich ihre Bürgerrechte verletzt sehen, z.B. durch Ausgangssperren oder Inhaftierungen. Diese Geschädigten müssen ihre Rechte auf anderem Wege geltend machen. Um einen Fall vorzuqualifizieren, empfehlen wir unsere Checkliste für Geschädigte unter www.demicco.de/corona_checklist.html .

Was soll durch die Klage erreicht werden?

Das Ziel der Klage besteht darin, für tatsächlich entstandenen Schaden Schadensersatz gegen Verursacher von Schäden geltend zu machen.
Jeder Schaden muss kausal mit den Folgen von Maßnahmen, z.B.  durch Behörden, in Zusammenhang stehen und exakt nachgewiesen werden. Der Schaden muss bereits entstanden sein. Zukünftig zu erwartende Schäden, die über den Klagezeitpunkt hinausgehen, können im Rahmen einer Klage nur eingeschränkt geltend gemacht werden.

Es werden derzeit verschiedene, mögliche Gerichtsstandorte in Europa, Asien und den USA geprüft. Der Vorteil an Europäischen Gerichtsstandorten besteht darin, dass sie eine hohe Rechtssicherheit bieten und die Verfahren nicht so kostspielig sind, wie z.B. in den USA. Die Klagen richten sich gegen Institutionen, die für den im Rahmen Corona COVID-19 Krise ausgelösten Schäden verantwortliche sind. Im Rahmen von individuellen Analysen wird ermittelt, ob, auf welche Weise, wo und gegen wen in jedem Einzelfall eine Klage platziert werden kann.

Gegen wen wird geklagt?

Wir haben unterschiedliche mögliche Verursacher der Schäden identifiziert. Aus rechtlichen und strategischen Günden und zum Schutz der Interessen unserer Mandanten können wir über die möglichen Beklagten zum heutigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen. Unter anderem bildet die exakte Identifikation des Verursachers einen Bestandteil der individuellen Fallanalyse.

Werden meine Daten veröffentlicht?

Alle zu Ihrem Fall überlassenen Daten unterliegen dem Datenschutzgesetz und werden durch uns nicht veröffentlicht! Erst bei der Einreichung einer Klage werden die Kläger gegenüber den zuständigen Gerichten benannt. Auf ausdrücklichen Wunsch können Geschädigte mit einem Statement und Link zu ihrer Unternehmensseite auf unserer Geschädigtenseite unter www.demicco.de/corona-victims.html gelistet werden.

Wie sind die Erfolgsaussichten?

Es handelt sich um ein juristisch sehr komplexes Projekt mit globalen Implikationen und Auswirkungen, für das es bisher in der Geschichte kein vergleichbares Beispiel oder Präzedenzfälle gibt. Für den Erfolg der Klagen kann keine Garantie gegeben werden. Allerdings haben wir gemeinsam mit einigen der besten Juristen der Welt aus den Bereichen Schadensrecht, Völkerrecht und internationalem Recht die Rechtslage geprüft, verschiedene Strategien entwickelt und sehen - je nach Fall - gute Erfolgsaussichten.

Bis wann kann ich eine Klage einreichen?

Eine Individualklage kann unter Berücksichtigung der Verjährung jederzeit bei den zuständigen Gerichten eingereicht werden. Die Teilnahme an einer Sammelklage ist mindestens bis zur Einreichung der Klageschrift möglich. Bei einigen Verfahren können auch noch wärend des Prozesses weitere Kläger mit aufgenommen werden.

Wozu werden die Honorare der Klagenden verwendet?

Die durch die Beteiligung von Klägern erzielten Einnahmen sollen die Kosten der organisatorischen und juristischen Maßnahmen decken. Es fallen insbesondere hohe Kosten für Gutachten, Experten und Recherchen an, die im Rahmen des Projekts erstellt werden müssen. An dem Projekt sind weltweit 600 Rechtsanwälte und Kanzleien unseres Netzwerkes beteiligt, die von den Einnahmen anteilig für ihre Leistungen vergütet werden. Alle Einnahmen und Kosten werden den registrierten Klägern nach Abschluss vollständig und transparent zur Verfügung gestellt.

Wie hoch sind die Kosten für Geschädigte?

Alle Kosten sind transparent und berechenbar. Der Vorteil von Sammelklagen liegt darin, dass nicht jeder Geschädigte selbst eine kostspielige Klage einreichen muss. Alleine Gutachten, die dazu dienen die Schuld des Beklagten nachzuweisen, können einige Hunderttausend Euro beanspruchen. Aktuell können sich Geschädigte an dem Projekt zu einem Festhonorar beteiligen. Das Honorar richtet sich nach der Höhe des angenommenen Schadens:

Schadenshöhe:

Analyse

Festhonorar Sammelklagen

10.000 bis 100.000 Euro:

600,- Euro

1.200, - Euro

100.000 bis 500.000 Euro:

900,- Euro

2.900, - Euro

500.000 bis 1 Mio Euro:

1.500, - Euro

3.900, - Euro

1 Mio bis 5 Mio Euro:

2.500, - Euro

4.900, - Euro

5 Mio bis 10 Mio Euro:

3.500, - Euro

7.900, - Euro

10 Mio. bis 50 Mio. Euro:

4.500, - Euro

9.500, - Euro

50 Mio. bis 100 Mio Euro:

5.500, - Euro

19.500, - Euro

100 bis 500 Mio. Euro

6.500, - Euro

29.000, - Euro

500 Mio Euro plus

10.000, - Euro

49.000, - Euro

Alle Honorare zuz. MwSt.

Diese Festhonorare gelten nur für Sammelklagen und beinhaltet die Kosten der ersten, möglichen Instanz. Im Erfolgsfall werden 15% Erfolgshonorar der tatsächlich ausgezahlten Schadensersatzsumme berechnet. Bezahlte Honorare für die Analysen werden dem Festhonorar im Klagefall in voller Höhe angerechnet. Die Honorare für Einzelklagen werden individuell pro Fall ermittelt.

Was ist in dem Honorar für Sammelklagen enthalten?

1. Analyse

Um das Risiko zu minimieren, wird zunächst in jedem Fall eine individuelle Analyse des jeweiligen Falls erstellt. Dabei wird geprüft, ob die Forderungen rechtlich durchsetzbar und die eingereichten Beweise für die Teilnahme einer Klage hinreichend sind. Des Weiteren wird individuell geprüft, wo, gegen wen und auf welche Weise eine Klage vorbereitet werden kann. Sind die eingereichten Beweise hinreichend, so kann der Geschädigte an einer Klage zum betreffenden Festhonorar teilnehmen, sofern er das nach der Analyse wünscht. Zur Einreichung von Sammelklagen sind in den meisten Ländern mindestens 10 Klagende erforderlich. Auch Unternehmen, Vereine und Organisationen können sich an Sammelklagen beteiligen.

2. Klage

Das Festhonorar für Klagen beinhaltet die Kosten der ersten Instanz, inklusive der Anwalts- und Gerichtskosten.  Die Kosten einer möglichen Revision sind nicht enthalten und werden in diesem Falle mit dem Mandanten abgestimmt. Das Festhonorar wird erst in Rechnung gestellt, wenn der Mandant nach der Analyse der Klageeinreichung schriftlich zustimmt. Die Fristen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Der bereits bezahlte Betrag für eine Analyse wird in voller Höhe dem Festhonorar angerechnet. Im Falle eines Erfolgs der Klage berechnen unsere Anwälte ein Erfolgshonorar in Höhe von 15% der eigeklagten und tatsächlich ausgezahlten Schadensersatzsumme.

Wo liegt das Risiko für Kläger?

Das Risiko jeder Klage vor Gericht besteht darin, die Klage zu verlieren. Bei Sammelklagen kann es auch vorkommen, dass sie durch die jeweils zuständigen Gerichte abgelehnt werden. In beiden Fällen sind die investierten Prozesskosten für den Kläger verloren. Ein weiteres Risiko liegt darin, die Klage zwar zu gewinnen, aber der Verklagte ist aus Liquiditätsgründen nicht oder nur teilweise in der Lage, die Forderung zu begleichen. In diesem Fall bekommt der Kläger zwar Recht, kann seinen Anspruch aufgrund der fehlenden Liquidität allerdings nicht oder nur teilweise durchsetzen.
Eine Analyse des Falls kann ergeben, dass die Teilnahme an einer Klage nicht erfolgsversprechend ist. In diesem Fall sind die Kosten für die Analyse verloren. Es ist zu empfehlen, vor der Beauftragung einer Analyse unter www.demicco.de/corona_checklist.html die Checkliste zu prüfen.

Ich habe eine Rechtsschutzversicherung. Übernimmt diese die Kosten?

Dies hängt von den Bedingungen der jeweiligen Rechtsversicherung ab. Bei Einzelklagen liegen die Chancen der Kostenübernahme je nach Fall recht hoch. Einige Versicherungen übernehmen die Kosten auch bei Sammelklagen. Schildern Sie Ihrer Versicherung den Fall und verweisen sie auf diese Webseite.

Kann ich meinen eigenen Anwalt mit dem Fall betreuen?

Selbstverständlich! Bei Individualklagen kann Sie Ihr Anwalt betreuen. Sammelklagen zu einer Sache, wie Sie von De Micco & Friends vorbereitet werden, sind jedoch immer nur einmal bei den jeweils zuständigen Gerichten zugelassen. Würde z.B. eine Sammelklage in Genf eingereicht, so würden wahrscheinlich dort zu der exakt gleichen Sache keine Individualklagen zugelassen. 
Aus Kostengründen empfiehlt sich daher, in diesem Fall an der Sammelklage teilzunehmen. Das Kosten- und Prozessrisiko werden damit auf viele Parteien verteilt. Auch weniger vermögende Privatpersonen und kleine Unternehmen wir damit ermöglicht, ihr Recht durchzusetzen.

Ich bin Anwalt und interessiere mich für den Fall.

Erfahrene Anwaltskollegen aus aller Welt mit den Fachgebieten internationales Recht und Schadensrecht können mit De Micco & Friends kooperieren. Kontaktieren Sie uns mit unserem Kontaktformular.

Ich möchte eine individuelle Klage einreichen. Was kostet mich das?

Auch individuelle Schadensersatzklagen sind möglich und in einigen Ländern, wo keine Sammelklagen zugelassen sind auch empfehlenswert. Die Gerichtskosten einer Individualklage sind von Land zu Land unterschiedlich. Da alle unsere den Fall betreuenden Kollegen in das Thema sehr gut eingearbeitet sind und Zugriff auf ein reichhaltiges, prozessrelevantes Material haben, erhalten Individualkläger ebenfalls ein kalkulierbares Festhonorar zum Sonderpreis mit Erfolgsbeteiligung. Die Konditionen für Individualklagen finden Sie hier in den Mandatsbedingungen. Sofern wir Ihnen Fall annehmen, umfasst das Mandat folgende Leistungen:

  • Studium Ihres Falles
  • Anwaltliche Vertretungsvollmacht
  • Analyse und Auswertung der Beweismittel
  • Ermittlung des optimalen Klageorts
  • Erstellung der individuellen Klageschrift
  • Einreichung der Klage bei den zuständigen Gerichten
  • Verteidigung Ihres Falles in der ersten Instanz

Auch für Einzelklagen ist eine Fallanalyse erforderlich, die Sie unter www.demicco.de/corona-regist.html  beantragen können Bitte beachten! Es ist möglich, dass Einzelklagen durch Gerichte abgelehnt werden, sofern zu der exakt gleichen Sache am gleichen Gerichtsstandort eine Sammelklage eingereicht wurde. Unserer Anwälte beraten Sie in dieser Frage individuell.

Wie kann ich eine individuelle Klagevertretung beantragen?

Wie auch bei Sammelklagen, können Sie sich unter der Webadresse www.demicco.de/corona-regist.html einschreiben und das Pauschalhonorar für die Prüfung Ihres Falls entrichten. Auch hier gilt die volle Anrechnung des bezahlten Analyse-Honorars.

Wie kann ich mich als Kläger registrieren? Wann und wie kann ich die Gebühren entrichten?

Die Registrierung der Kläger erfolgt ausschließlich online. Unter der www.demicco.de/corona-regist.html können sich Geschädigte registrieren und das Honorar für die Analyse per PayPal oder Kreditkarte bezahlen. Bei größeren Projekten erfolgt die Zahlung nach Rechnungstellung.

Wie kann ich meine Beweise an Ihre Kanzlei übermitteln?

Nach der Registrierung als Geschädigter und Zahlung des Honorars werden Sie durch einen unserer Kollegen per eMail kontaktiert, die Sie dann im Laufe des Prozesses individuell betreuen. Wir benötigen alle Dokumente in digitaler Form im PDF-Format. Bitte senden Sie uns keine Fotos von Dokumenten oder Excel-Listen! Wir bitten um Verständnis, dass wir keine Fallprüfungen ohne Registrierung des Geschädigten vornehmen können. Bitte senden Sie uns vor Abschluss eines Mandats, dass Sie hier beauftragen können, keine Unterlagen zu.

Wie ist die Bearbeitungszeit?

Da sich täglich neue Geschädigte registrieren, kann die Bearbeitungszeit jedes einzelnen Falles einige Wochen in Anspruch nehmen. Sie erhalten jedoch umgehend nach Ihrer Registrierung Bescheid. Es gilt das Prinzip „first-in-first-out.“

Welche Sprachen werden unterstützt?

Generell können alle Dokumente in Deutsch, Englisch und Spanisch übermittelt werden. Bitte beachten Sie, dass beweisrelevante Dokumente unter Umständen in die jeweilige Landessprache der jeweils zuständigen Gerichte übersetzt werden müssen, wodurch zusätzliche Kosten entstehen können, die jedoch in jedem Fall zuvor mit Ihnen abgesprochen werden. Bei Einzelklagen werden Sie durch unsere Kollegen individuell in Ihrer Landessprache betreut.

Vertritt De Micco & Friends politische oder ideologische Positionen?

Nein! De Micco & Friends vertritt oder unterstützt bezüglich dieses Falls keinerlei politische oder ideologische Positionen oder Interessen! Wir sind wirtschaftlich und politisch vollkommen unabhängige Anwälte und Ökonomen mit internationaler Expertise, die für die Rechte ihrer Mandanten eintreten und diese mit aller Kraft verteidigen. Bei unseren Klage- und Verteidigungsstrategien und Beweisführungen greifen wir ausschließlich auf international anerkannte Experten, Quellen und unabhängige Institute zurück. Ein Statement unserer Kanzlei finden Sie unter www.demicco.de/corona_statement.html .

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig! Hier finden Sie unsere aktuellen Datenschutzbestimmungen.